Welche Motivation veranlasst Menschen, Aikido zu lernen?
Beim Aikido gehen die Partner in ein dynamisches Wechselspiel von Angriffs- und Verteidigungstechniken. Mit der Zeit entwickelt sich eine effiziente, harmonische Bewegung. Dabei werden unsere Sinne aktiviert was zu einer tiefen Selbsterfahrung führt.
Gemeinsam wachsen wir über uns hinaus stärken unsere mentale Kraft und fördern innere Balance.
Und das macht richtig Freude – gemeinsam zu üben verbindet und inspiriert.
Komm vorbei und erlebe es selbst!
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Kaiten nage


Shomen Uchi


Shomen Uchi
Begriffe, die Aikido lebendig machen: Durchsetzungsvermögen, Vertrauen, Kommunikation, Konzentration, Reaktion, Achtsamkeit, und Resilienz. All diese Qualitäten sind von Anfang an Aikido enthalten. Die Praxis führt durch Absichtslosigkeit und Loslassen zum Kern der Übung und damit zum eigenen und gegenwärtigen Selbst.
Aikido hat ein Ziel, starke und ausgeglichene Persönlichkeiten entwickeln, denn nicht der Kampf sondern das gemeinsame Üben steht im Mittelpunkt.
Alle Menschen trainieren gemeinsam, jeweils in altersgerechten Gruppen.
Jochen Knau,
6. Dan Aikido, Geschäftsführer

Jochen Knau, 6. Dan Aikido
Mein Hauptlehrer ist Gerhard Walter. Regelmäßige Besuche bei japanischen und europäischen Meister, wie z. B. Tsuruzu Miyamoto Sensei, Christian Tissier Sensei und deren Schüler Jorma Lyly, Jan Nevelius beeinflussen meine Richtung im Aikido.








